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Hilfe für das Hochwassergebiet

In der Nacht zum Samstag (24.07.2021) haben sich 11 Kameraden der Feuerwehren Borna, Eula, Neukirchen, Ramsdorf und Regis-Breitingen auf dem Weg ins Krisengebiet nach Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler) gemacht. Die Feuerwehren Borna und Regis-Breitingen trafen sich bereits um 01.00 Uhr und fuhren im Zug zum vereinbarten Treffpunkt nach Markkleeberg, um sich dort mit weiteren Feuerwehren aus unserem Landkreis zu einem Marschverband zu vereinigen.

Zu dem dadurch entstandenen Verband, gehören insgesamt sieben Fahrzeuge sowie ein Anhänger, darunter der Kommandowagen und das Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Borna. Weitere zwei Fahrzeuge stellt die Feuerwehr Markkleeberg sowie je eines die Feuerwehren, Gerichshain und Hohburg.

Um die Versorgung unserer Kameraden während der Fahrt, kümmern sich die Fleischerei Meinig und das Hotel „Drei Rosen“ die Lunchpakete sowie Getränke für die Einsatzkräfte bereitstellen.

„Wir Bornaerinnen und Bornaer wissen, wie verheerend eine Flutkatastrophe sein kann, auch wenn unsere Erlebnisse mit den aktuellen Ereignissen natürlich nicht vergleichbar sind. Deshalb ist es uns eine wahre Herzensangelegenheit, den Menschen in der Not zu helfen und ich freue mich sehr, dass unsere Kameraden die Einsatzkräfte vor Ort unterstützen“, erklärt Oberbürgermeisterin Simone Luedtke. Stadtwehrleiter Kai Noeske ergänzt: „Wir wünschen allen Kameraden eine gute Reise, einen erfolgreichen Einsatz zum Wohle der Menschen in dieser schwer betroffenen Region und dass alle gesund und wohlbehalten heimkehren.“ Dies sagte er den Kameraden ebenfalls persönlich, als sich die Truppe in der Nacht auf dem weg machte.“

Das wir helfen ist keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit. So sieht es auch der 19-jährige Lukas Reim, aus der Bornaer Wehr
„Naturkatastrophen kann man nicht verhindern, aber wenn sie solch einen Schaden anrichten, Existenzen zerstören und Menschenleben fordern, dann muss geholfen werden. Ich denke ich spreche für jeden Kameraden, dass wir helfen, wenn Hilfe gebraucht wird. Auch die Kameraden aus den westlichen Bundesländern haben uns damals bei dem Jahrunderthochwasser unterstützt.“ So Reim.

Text: Feuerwehr Borna / PM Stadtverwaltung Borna


 
 
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